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Exchange rate fluctuations, whose fault?

Heutiger HUF/KRW Wechselkurs: Welche Währung ist schuld? KI-Analyse

Current Rate

1 HUF =4.2814KRW
-0.74%Day Change

As of 2026年9月8日

Whose Fault?

KRW's fault
72%
28%
HUF's fault

AI Analysis

Der Wechselkurs des HUF/KRW-Paares verzeichnete am 8. September 2026 eine Abwärtsbewegung von 0,737 % auf eine Rate von 4,2814 KRW je Forint. Diese Entwicklung drückt eine Stärkung des südkoreanischen Won (KRW) bei gleichzeitigem Nachgeben des ungarischen Forint (HUF) aus. Die Attributionsanalyse zeigt, dass diese Bewegung zu 72 % durch den KRW und zu 28 % durch den HUF getrieben wurde, was bedeutet, dass primär die Dynamik auf Seiten des südkoreanischen Marktes ausschlaggebend war.

Hauptverantwortlich für den stärkeren Won sind Entwicklungen an den Devisenmärkten, wo der KRW im Zuge starker Exporterlöse und positiver Impulse im Technologiesektor Boden gutmachen konnte. Ergänzend dazu spiegeln sich in den geldpolitischen Rahmenbedingungen Zinsdifferenzen und Inflationserwartungen wider, die von den jeweiligen Notenbanken beeinflusst werden. Für in Ungarn lebende Menschen mit Bezug zum südkoreanischen Wirtschaftsraum bedeutet diese Aufwertung des Won eine höhere Kaufkraft beim Transfer von Kapital in die Heimat.

Ein Blick auf die mittelfristigen und langfristigen Trends offenbart ein gemischtes Bild. Über die letzte Woche sank der Kurs um 1,45 % bei einer Volatilität (Standardabweichung) von 0,71 % und einem Effizienzwert (Choppiness) von 0,47, was auf eine moderate Richtungsbewegung hindeutet. Auf Sicht von 6 Monaten verringerte sich der Wert um 2,97 % (Spanne von 4,2814 bis 5,0646 KRW) mit einer sehr niedrigen Effizienz von 0,04, was einen extrem unruhigen, von starken Schwankungen und Gegenbewegungen geprägten Verlauf kennzeichnet.

Im Jahresvergleich steht hingegen ein Zuwachs von 3,52 % zu Buche, wobei die Spanne zwischen 4,1330 und 5,0646 KRW verlief. Die extrem niedrigen Effizienzwerte von 0,03 bis 0,04 über die längeren Zeiträume verdeutlichen, dass der Markt in der Vergangenheit keineswegs einen sauberen, geradlinigen Trend ausgebildet hat, sondern stark zickzackförmig und volatil agierte. Die Volatilitätsmaße zeigen, dass trotz kurzfristiger Beruhigung immer wieder kräftige Preisschwankungen auftreten, die durch globale makroökonomische Faktoren und geldpolitische Entscheidungen der Zentralbanken angetrieben werden.

Historical Chart